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Artikel-Schlagworte: „KFZ“

Kraftstoffpreise im Wochentagsvergleich: Freitags wird an der Tankstelle richtig Kasse gemacht

Kraftstoffpreise im Wochentagsvergleich
ADAC: Diesel montags über fünf Cent billiger

Autofahrer, die freitags tanken, müssen viel tiefer in die Tasche greifen als diejenigen, die zu Wochenbeginn an die Zapfsäulen fahren. Dies zeigt die aktuelle ADAC Untersuchung der durchschnittlichen Kraftstofftagespreise des gesamten Jahres 2011. Danach kostete ein Liter Super E10 montags im Schnitt 1,498 Euro und war damit vier Cent günstiger als an den Freitagen.

Noch deutlicher ist der Preisunterschied beim Diesel. Während die Autofahrer an Freitagen des Jahres 2011 für einen Liter des Diesen Beitrag weiterlesen »

Kraftstoffpreise lassen Kosten für das Auto um 4.2 Prozent klettern

Kraftfahrer-Preisindex Winter 2011
ADAC: Leichte Entspannung zum Jahresende

2011 sind die Preise für die Anschaffung und den Unterhalt von Kraftfahrzeugen gegenüber dem Vorjahr um durchschnittlich 4,2 Prozent gestiegen. Damit sind sie auch den allgemeinen Lebenshaltungskosten enteilt, deren Teuerungsrate mit 2,3 Prozent nur gut halb so hoch ausfällt. Die Hauptursache für die Verteuerung des Autofahrens liegt einmal mehr in den immens gestiegenen Kraftstoffpreisen. Sie haben sich im Jahresdurchschnitt um elf Prozent erhöht. Dies ist das Ergebnis des aktuellen Autokosten-Index, den das Statistische Bundesamt Diesen Beitrag weiterlesen »

Autofahrer setzen den Rotstift an

Bei der Wartung des Autos und den Reparaturen sparen viele Autofahrer. Mehr als jeder 2. (56 %) setzt nach einer aktuellen Umfrage der Sachverständigenorganisation DEKRA bei der Instandhaltung den Rotstift an. Gegenüber einer DEKRA Umfrage vom Jahr 2006 (50 Prozent) ist dieser Wert um knapp 6 % gestiegen.

Die meisten Autofahrer sparen, indem sie zu einer preisgünstigeren Werkstatt wechseln (42 %) und weniger Geld für Sonderzubehör ausgeben (37 %). Bei kleineren Wartungsarbeiten wie dem Ölwechsel legt mehr als jeder Dritte (38 %) selbst Hand an, 8 % wagen sich Diesen Beitrag weiterlesen »

Räderwechsel: Zwei Drittel fahren zur Werkstatt

Bald ist es wieder soweit: der Wechsel von Winterreifen auf Sommerpneus steht an. Mehr als 15 Prozent der Autofahrer in Deutschland wechseln die Räder selbst, knapp 5 Prozent gar nicht. Dem Service von Vertragswerkstatt oder freier Werkstatt vertrauen je gut einem Drittel der Autofahrer. Ein Viertel der Kunden geht zur Filiale einer Werkstattkette und zwei Prozent zu einer Tankstelle. So das Ergebnis einer großangelegten Umfrage, die TÜV Rheinland aktuell unter mehr als 1.000 Autofahrerinnen und Autofahrern über alle Fahrzeugklassen hinweg durchgeführt hat. Ziel der Studie: herauszufinden, was dem Privatkunden beim Diesen Beitrag weiterlesen »

Bei Hitze Auto oder Motorrad nicht volltanken

DEKRA Brandexperten raten: Bei Hitze nicht volltanken

Die Sachverständigen von DEKRA warnen davor, den Autotank bei Sommerhitze bis zum „Stehkragen“ zu füllen. Bei großer Wärme dehnt sich der zuvor in kühlen Erdtanks gelagerte Kraftstoff aus und kann aus randvollen Tanks auslaufen. Dann fehlt nur noch eine achtlos weggeworfene Zigarette, um das Fahrzeug in Flammen aufgehen zu lassen.

Der Kraftstoff kommt an der Tankstelle meist mit etwa 12 bis 17 Grad aus den kühlen Erdtanks. „Steigt die Temperatur um 20 Grad, dehnen sich 50 Liter Kraftstoff um etwa einen Liter aus, der dann nach außen drückt“, warnt Thomas Lange, Experte für Brandursachen bei DEKRA. Kommt Diesen Beitrag weiterlesen »

Entwicklung der Automobilindustrie in Krisenzeiten

Überproduktion, fehlender Absatz und Kurzarbeit. Die internationale Finanzkrise hat eine Branche besonders hart getroffen: Die Automobilindustrie. Dazu hielt Dr. Uwe Elsner, Leiter Umfeld- und Wettbewerbsanalyse der Volkswagen AG, am 3. Dezember 2009 einen informativen Gastvortrag an der Hochschule Harz (FH) unter dem Titel “Die Automobilindustrie im Lichte der Finanz- und Wirtschaftskrise”.

Auf Einladung von Prof. Dr. Niels O. Angermüller präsentierte der Referent den Studierenden des Fachbereichs Wirtschaftwissenschaften Zahlen, Hintergründe, und Zukunftspläne eines Global Players, um ihnen einen praxisbezogenen Einblick in das Thema Finanzmanagement und Finanzierung zu geben. Dr. Elsner erklärte dabei genau, wie es gerade im Automobilsektor zu rapiden Umsatzrückgängen kommen konnte. Der Einbruch des Hypothekenmarktes, die Solvenz- und Systemkrise im Finanzwesen, der Nachfragekollaps in der Realwirtschaft – all das führte zu einem starken Rückgang der Auslastung. Zudem erschwerten schwankende Inputfaktoren, wie der instabile Ölpreis, den Autohandel. Hinzu kamen Insolvenzen der Zulieferer und beim Handel. Dass trotz dieser Probleme vielen Firmen der völlige Bankrott erspart blieb, hat in den Augen des Referenten zwei Gründe: Zum Einen staatliche Unterstützungsprogramme, wie hierzulande die Umweltprämie, die vor allem Herstellern von Kleinwagen geholfen hat, zum Anderen die positive Entwicklung des Marktes in den so genannten BRIC-Ländern (Brasilien, Russland, Indien und China).

Dr. Uwe Elsner betonte, dass sich die Volkswagen AG im Vergleich zu anderen Akteuren gut geschlagen habe und die Krise als zumindest graduell gemeistert betrachte. Der Konzern will sich den kommenden Herausforderungen stellen und sieht seine Vorteile vor allem im umfangreichen Produktportfolio und der angestrebten Technologieführerschaft mit Hilfe emissionsarmer Antriebstechnologien. Im globalen Wettbewerb steht VW derzeit auf Platz 3 des Absatzrankings, was Dr. Uwe Elsner positiv stimmt: “Die Zukunft der Automobilindustrie sehe ich als hochdynamisch. Hierfür ist die Volkswagen AG exzellent ausgerüstet!”.

Quelle: Hochschule Harz, Hochschule für angewandte Wissenschaften (FH)

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