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Deutschlandwetter im Januar 2012

Deutschland erlebte 2012 einen teils stürmischen, milden und nassen, aber dennoch verbreitet sonnenscheinreichen Jahresbeginn. Nach dem wärmsten Neujahrstag seit 1877, verursachten in der ersten Januarwoche Orkantief „Ulli“ am 3. und „Andrea“ am 5. Januar bundesweit erhebliche Schäden. Winterliche Phasen beschränkten sich auf die Monatsmitte und vor allem auf die letzten Januartage, als Deutschland unter den Einfluss von sehr kalter russischer Festlandsluft gelangte. Trotzdem ist damit der Januar nach dem Dezember 2011 der zweite zu milde Wintermonat in Folge. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2 000 Messstationen.

Anfangs sehr mild, gegen Monatsende deutlich kälter
Bedingt durch überwiegend milde West- bzw. Nordwestlagen war der Januar 2012 im Vergleich zur international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990 in Deutschland mit etwa 1,9 Grad Celsius (°C) um 2,4 Grad zu warm. Gegenüber der Vergleichsperiode 1981-2010 war es immerhin um 1,5 Grad wärmer. Das anfangs ungewöhnlich milde Wetter weckte Diesen Beitrag weiterlesen »

Im Winter blenden Sonnestrahlen Verkehrsteilnehmer erheblich

„Im Winter blenden die in flachem Winkel auftreffenden Strahlen der Sonne Verkehrsteilnehmer erheblich. Das Unfallrisiko wächst rapide“, sagt Hans-Ulrich Sander, Kraftfahrtexperte bei TÜV Rheinland. „Schlechte Sicht beeinträchtigt das Reaktionsvermögen erheblich.“ Lässt sich die Fahrt wegen extrem widriger Sichtverhältnisse nicht sicher fortsetzen, möglichst sofort und vorsichtig rechts ranfahren und eine Pause einlegen. Das gilt vor allem, wenn man versehentlich direkt in die Sonne geschaut hat und für kurze Zeit nahezu blind ist. Die Augen brauchen ein paar Minuten, um sich zu regenerieren.
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Jeder Vierte starb 2010 an Krebs

In Deutschland starben im Jahr 2010 insgesamt 218 889 Menschen an den Folgen einer Krebserkrankung (Bösartige Neubildung), davon 118 202 Männer und 100 687 Frauen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar weiter mitteilt, war Krebs damit bei einem Viertel aller Todesfälle (858 768) die Todesursache.

Wie schon in den Vorjahren war Lungen- und Bronchialkrebs mit 42 972 Fällen die insgesamt am häufigsten festgestellte Krebsart mit Diesen Beitrag weiterlesen »

Schreibtischstuhl: Gutes Sitzen auch daheim wichtig

Die Deutschen haben es im Kreuz: Fast jedem Bundesbürger schmerzt im Laufe des Lebens der Rücken. Eine der häufigsten Ursachen: der falsche Stuhl am heimischen Schreibtisch. Gerade hier legen nur wenige Menschen Wert auf passende Sitzmöbel. Dabei reicht oft schon ein relativ kleines Budget von 150 bis 300 Euro für den richtigen Schreibtischstuhl aus. Beim Kauf sollten Verbraucher darauf achten, dass sich der Stuhl an den Nutzer anpassen lässt. „Neben der Rückenlehne sollten auch die Armlehnen und die Sitzhöhe individuell Diesen Beitrag weiterlesen »

Kinder unter 3 Jahren mit Migrationshintergrund seltener in Kindertagesbetreuung

Kinder unter 3 Jahren mit Migrationshintergrund werden deutlich seltener in einer Kindertageseinrichtung oder durch eine Tagesmutter beziehungsweise einen Tagesvater betreut als Kinder ohne Migrationshintergrund. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag bundesweit die Betreuungsquote der unter 3-jährigen Kinder mit Migrationshintergrund zum Stichtag 1. März 2011 bei lediglich 14 %. Bei den gleichaltrigen Kindern ohne Migrationshintergrund war sie mit 30 % mehr als doppelt so hoch. Die Betreuungsquote misst den Anteil Diesen Beitrag weiterlesen »

Aufwärmphase bei Dieselfahrern kann bis zu 30 Minuten dauern

Dieselfahrer müssen bei frostigen Temperaturen meist länger warten, bis ihr Auto Wohlfühltemperatur erreicht. Wie der ADAC untersucht hat, dauert es zwischen neun Minuten und einer halben Stunde, bis der Innenraum eines Pkw bei einer Außentemperatur von minus 10 Grad auf 22 Grad Celsius geheizt ist. Ottomotoren werden in der Regel schneller warm. Beispielsweise braucht der VW Polo Benziner knapp acht Minuten weniger Zeit als die vergleichbare Dieselvariante.

Am schnellsten erreichte das Mercedes E 500 Coupé die 22 Grad beim ADAC Vergleich. In neun Minuten war das Auto mit Ottomotor warm. Demgegenüber benötigt der Seat Ibiza in der Dieselvariante knapp 30 Minuten, bis der Innenraum richtig warm ist. Aber auch Diesen Beitrag weiterlesen »

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