Nicht angepasste Geschwindigkeit, zu geringer Sicherheitsabstand, Alkohol- bzw. Drogeneinfluss, Übermüdung, Unerfahrenheit, bewusste Verstöße gegen Verkehrsvorschriften oder Ignoranz von Warn- und Sicherheitshinweisen im Fahrzeug: Die Bandbreite menschlicher Risikofaktoren im Straßenverkehr ist groß. Moderne Fahrzeugtechnik kann ein Beitrag dazu sein, eventuelles Fehlverhalten zu kompensieren. In der Summe können Fahrerassistenzsysteme aber auch dazu führen, dass sie den Fahrer überfordern, irritieren oder in falsch verstandener Sicherheit wiegen. Mensch und Technik bilden im Straßenverkehr also ein mit vielen Herausforderungen behaftetes Spannungsfeld. Dieses Spannungsfeld wird im DEKRA Verkehrssicherheitsreport 2012 „Mensch und Technik“ aus Sicht der Unfallforschung, Verkehrspsychologie und Prüftechnik näher untersucht. An Hand von Statistiken und Auswertungen von Daten aus Deutschland und ausgewählten europäischen Ländern zeigt der Report auf, in welchen Bereichen die größten Optimierungspotenziale liegen. Weiterlesen
Der ADAC TruckService für Brummifahrer war im Jahr 2011 ca. 111.000 Mal im Einsatz. Laut ADAC TruckService sind erstmals seit 2007 Reifendefekte bei Lkw und Bussen wieder die Pannenursache Nummer 1 (31,6 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahr haben die Pannen mit 2,9 Prozent überdurchschnittlich zugenommen. Insgesamt konnten 96 Prozent der Pannen an Ort und Stelle behoben werden. Fast 55 Prozent der Einsätze wurden von 16 Uhr bis 8 Uhr morgens durchgeführt. Weiterlesen
Autofahrer müssen durch die ansteigenden Temperaturen in den nächsten Tagen mit sehr glatten Straßen rechnen. Um Unfälle zu vermeiden hat der ADAC die wichtigsten Tipps zusammengestellt, nicht immer ist der erste Reflex die richtige Wahl: