Auto

DEKRA präsentiert Verkehrssicherheitsreport 2012

Nicht angepasste Geschwindigkeit, zu geringer Sicherheitsabstand, Alkohol- bzw. Drogeneinfluss, Übermüdung, Unerfahrenheit, bewusste Verstöße gegen Verkehrsvorschriften oder Ignoranz von Warn- und Sicherheitshinweisen im Fahrzeug: Die Bandbreite menschlicher Risikofaktoren im Straßenverkehr ist groß. Moderne Fahrzeugtechnik kann ein Beitrag dazu sein, eventuelles Fehlverhalten zu kompensieren. In der Summe können Fahrerassistenzsysteme aber auch dazu führen, dass sie den Fahrer überfordern, irritieren oder in falsch verstandener Sicherheit wiegen. Mensch und Technik bilden im Straßenverkehr also ein mit vielen Herausforderungen behaftetes Spannungsfeld. Dieses Spannungsfeld wird im DEKRA Verkehrssicherheitsreport 2012 „Mensch und Technik“ aus Sicht der Unfallforschung, Verkehrspsychologie und Prüftechnik näher untersucht. An Hand von Statistiken und Auswertungen von Daten aus Deutschland und ausgewählten europäischen Ländern zeigt der Report auf, in welchen Bereichen die größten Optimierungspotenziale liegen. Weiterlesen

High Tech im Auto für viele Autofahrer zu kompliziert

Viele Autofahrer kommen mit der Bedienung moderner Autos nicht klar. Einer bundesweiten Umfrage der Sachverständigenorganisation DEKRA zufolge haben rund 77 Prozent aller Autofahrer Schwierigkeiten mit der Bedienung vor allem der elektronischen Geräte. 40 Prozent der Befragten fürchten, dass zu viel Technik beim Autofahren ablenken kann. Die Befragung deckt sich mit den Erkenntnissen des DEKRA Verkehrssicherheitsreports 2012, der am 29. März 2012 Parlamentariern in Berlin vorgestellt wird.

„Moderne Fahrzeugtechnik muss der Verkehrssicherheit dienen. Sie soll den Fahrer unterstützen und darf ihn nicht von seiner Eigenverantwortung entbinden. Technik muss entsprechend einfach zu bedienen sein. Während der Fahrt gilt auf Weiterlesen

Reifenpannen bei Lkw und Bussen angestiegen

Der ADAC TruckService für Brummifahrer war im Jahr 2011 ca. 111.000 Mal im Einsatz. Laut ADAC TruckService sind erstmals seit 2007 Reifendefekte bei Lkw und Bussen wieder die Pannenursache Nummer 1 (31,6 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahr haben die Pannen mit 2,9 Prozent überdurchschnittlich zugenommen. Insgesamt konnten 96 Prozent der Pannen an Ort und Stelle behoben werden. Fast 55 Prozent der Einsätze wurden von 16 Uhr bis 8 Uhr morgens durchgeführt. Weiterlesen

ADAC Tipps für sicheres Verhalten wenn das Auto rutscht

Autofahrer müssen durch die ansteigenden Temperaturen in den nächsten Tagen mit sehr glatten Straßen rechnen. Um Unfälle zu vermeiden hat der ADAC die wichtigsten Tipps zusammengestellt, nicht immer ist der erste Reflex die richtige Wahl:

  • Ist die Fahrbahn rutschig, im 2. Gang anfahren um das Durchdrehen der Räder zu vermeiden. Grundsätzlich sollte mit möglichst hohem Gang gefahren und bei Automatikfahrzeugen kein „Kick-down“ betätigt werden.
  • Behutsam Gas geben und Gas wegnehmen. Plötzliches Gas geben oder wegnehmen kann zum Ausbrechen und Rutschen des Wagens führen. Nicht gleichzeitig lenken und Gas geben, bzw. reduzieren.    Weiterlesen

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