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Archiv für die Kategorie „Auto“

ADAC Tipps für sicheres Verhalten wenn das Auto rutscht

Autofahrer müssen durch die ansteigenden Temperaturen in den nächsten Tagen mit sehr glatten Straßen rechnen. Um Unfälle zu vermeiden hat der ADAC die wichtigsten Tipps zusammengestellt, nicht immer ist der erste Reflex die richtige Wahl:

  • Ist die Fahrbahn rutschig, im 2. Gang anfahren um das Durchdrehen der Räder zu vermeiden. Grundsätzlich sollte mit möglichst hohem Gang gefahren und bei Automatikfahrzeugen kein „Kick-down“ betätigt werden.
  • Behutsam Gas geben und Gas wegnehmen. Plötzliches Gas geben oder wegnehmen kann zum Ausbrechen und Rutschen des Wagens führen. Nicht gleichzeitig lenken und Gas geben, bzw. reduzieren.    Diesen Beitrag weiterlesen »

Frost in Deutschland – ADAC: Gelbe Engel rund um die Uhr im Einsatz

Dauerfrost herrscht seit Anfang der Woche in ganz Deutschland . Für die „Gelben Engel“ des ADAC bedeutet dies Dauereinsatz. In nur zehn Tagen mussten sie zu 228 562 Pannen ausrücken – das ist die doppelte Anzahl an Pannenhilfen im Vergleich zu „normalen“ Tagen dieser Jahreszeit. Einen solchen Andrang, für so lange Zeit und das in ganz Deutschland gab es bisher noch nie. Die Hauptgründe sind leere Batterien, eingefrorene Dieselfilter und Elektronikpannen. Aber auch „Klassiker“ wie defekte Reifen oder ausgesperrte Autofahrer halten die Straßenwachtfahrer auf Trab.

Nicht nur die Straßenwachtfahrer und die ADAC Straßendienstpartner arbeiten rund um die Uhr. Die Telefonhotline war aufgrund des extrem hohen Anrufkommens in den vergangenen Tagen häufig besetzt. Es kam zu längeren Wartezeiten. Auch wenn die Situation sich inzwischen etwas entspannt hat, lassen sich Wartezeiten weiterhin nicht ausschließen.

Da der Frost auch in den nächsten Tagen anhalten soll, hat der ADAC folgende Tipps zusammengestellt:

• Pannen können auch online unter www.adac.de/mein-adac gemeldet werden.
• Besonders vor einer Reise in die Wintersportgebiete sollten Dieselfahrer ihre Filter überprüfen lassen, um ein Verstopfen zu verhindern. Am Urlaubsort sollte, wenn möglich, eine Garage gebucht werden, da der Winterdiesel nur bis minus 20 Grad garantiert nicht ausflockt.
• Ist die Batterie älter als vier Jahre, sollte so schnell wie möglich ein Check durchgeführt werden und die Kraftquelle gegebenenfalls ausgetauscht werden.

Quelle: ADAC

Frost: Gefroren und gefährlich – Eisplatten, die vom Lkw-Dach fallen

Eis, das vom Lkw stürzt, kann für Pkw-Fahrer zur tödlichen Gefahr werden. Der ADAC rät Autofahrern daher dringend zur Vorsicht bei der Fahrt hinter einem Transportfahrzeug. Abstandhalten schafft mehr Sicherheit. Auf Überholmanöver sollte – wenn möglich – verzichtet werden. Auch wenn Kfz-Lenkern ein Lkw auf der gegenüberliegenden Fahrbahn entgegenkommt, ist aufgrund der Eisplatten, die von der Lkw-Plane oder vom Dach herabfallen können, vorausschauende Fahrweise angesagt.

Die Verantwortung für die „gefährliche Eisfracht“ trägt immer der Lkw-Lenker: Er hat sein Fahrzeug vor jeder Fahrt von Eisplatten zu befreien.

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Im Winter blenden Sonnestrahlen Verkehrsteilnehmer erheblich

„Im Winter blenden die in flachem Winkel auftreffenden Strahlen der Sonne Verkehrsteilnehmer erheblich. Das Unfallrisiko wächst rapide“, sagt Hans-Ulrich Sander, Kraftfahrtexperte bei TÜV Rheinland. „Schlechte Sicht beeinträchtigt das Reaktionsvermögen erheblich.“ Lässt sich die Fahrt wegen extrem widriger Sichtverhältnisse nicht sicher fortsetzen, möglichst sofort und vorsichtig rechts ranfahren und eine Pause einlegen. Das gilt vor allem, wenn man versehentlich direkt in die Sonne geschaut hat und für kurze Zeit nahezu blind ist. Die Augen brauchen ein paar Minuten, um sich zu regenerieren.
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Aufwärmphase bei Dieselfahrern kann bis zu 30 Minuten dauern

Dieselfahrer müssen bei frostigen Temperaturen meist länger warten, bis ihr Auto Wohlfühltemperatur erreicht. Wie der ADAC untersucht hat, dauert es zwischen neun Minuten und einer halben Stunde, bis der Innenraum eines Pkw bei einer Außentemperatur von minus 10 Grad auf 22 Grad Celsius geheizt ist. Ottomotoren werden in der Regel schneller warm. Beispielsweise braucht der VW Polo Benziner knapp acht Minuten weniger Zeit als die vergleichbare Dieselvariante.

Am schnellsten erreichte das Mercedes E 500 Coupé die 22 Grad beim ADAC Vergleich. In neun Minuten war das Auto mit Ottomotor warm. Demgegenüber benötigt der Seat Ibiza in der Dieselvariante knapp 30 Minuten, bis der Innenraum richtig warm ist. Aber auch Diesen Beitrag weiterlesen »

Autobatterie-Check: Bevor die Kälte zuschlägt

In den nächsten Tagen soll es noch kälter werden. Temperaturen von minus 20 Grad und darunter sind angekündigt.

Der ADAC rät deswegen jetzt in der Werkstatt des Vertrauens die Autobatterie prüfen zu lassen.

Ältere Batterien versagen bei starkem Frost häufig ihren Dienst, insbesondere dann, wenn die Kraftspender älter als vier Jahre sind. Wurde der Check nicht schon zu Beginn des Winters durchgeführt, ist es jetzt höchste Zeit. Diesen Beitrag weiterlesen »

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