WIESBADEN – Viele Menschen begrüßen das neue Jahr traditionell mit einem Feuerwerk. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im Jahr 2010 rund 40 400 Tonnen Feuerwerkskörper im Wert von 76 Millionen Euro nach Deutschland eingeführt. Das bedeutete einen wertmäßigen Anstieg um 11,1 % gegenüber dem Jahr 2009. Hauptlieferland war die Volksrepublik China mit einem Anteil von 97 %.
Quelle: Statistisches Bundesamt
In Europa sind seit zwei Jahren nur noch Feuerwerksprodukte zulässig, die von einer Benannten Stelle wie zum Beispiel TÜV Rheinland geprüft wurden. Zu erkennen sind zugelassene Produkte am CE-Zeichen in Verbindung mit einer spezifischen Registriernummer. Für den Weiterlesen
Das RWI erwartet für 2012 ein Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) um nur noch 0,6%; nach einem Zuwachs um 3,0% im laufenden Jahr. Damit ist das Institut skeptischer als bei seiner Prognose vom September, als für 2012 noch ein Zuwachs um 1% vorhergesagt worden war. Hauptursache der verschlechterten Erwartungen ist die weitere Eintrübung des außenwirtschaftlichen Umfelds. Stabilisierend wirkt, dass die Binnennachfrage aufwärts gerichtet bleibt. Der Arbeitsmarkt wird sich im nächsten Jahr voraussichtlich nicht verschlechtern und die Arbeitslosenquote sogar leicht sinken. Die Lage der öffentlichen Finanzen dürfte sich nur wenig verbessern. Grundlage der Prognose ist allerdings, dass es zu keiner weiteren Eskalation der Krise der Staatsfinanzen im Euro-Raum kommt.
Die internationale Konjunktur hat sich im Verlauf des Jahres 2011 deutlich abgekühlt. Dies macht sich inzwischen auch in der deutschen Wirtschaft bemerkbar. Der Außenbeitrag, der bis ins Frühjahr hinein ein wesentlicher Treiber des Aufschwungs war, trug seitdem kaum Weiterlesen
ifo Geschäftsklima Ostdeutschland – Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Dezember 2011
Zum Jahresende 2011 hat sich das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft Ostdeutschlands erneut verbessert. Die ostdeutschen Befragungsteilnehmer sind mit ihrer sehr guten Geschäftslage erneut zufriedener als im Vormonat. Den Verlauf ihrer zukünftigen Geschäfte schätzen die hiesigen Unternehmen im Vergleich zum November insgesamt weniger ungünstig ein.
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